Die häufigsten Fragen und Antworten rund um den Sperrmüll

Warum werden bei der Terminvereinbarung von den GEM-Mitarbeitern am Telefon so viele Fragen gestellt?

Wir holen am gleichen Tag an vielen Stellen bei Ihnen und anderen Bürgern sperrige Gegenstände ab. Unsere Tagesplanung ist begrenzt durch die Fahrzeuggröße. Damit wir eine genaue Planung der Touren vornehmen können, erfragen unsere Kollegen am Telefon ausführlich, was Sie an die Straße stellen möchten und Sie erfahren, was wir mitnehmen dürfen.

Warum wird der Sperrmüll von zwei verschiedenen Fahrzeugen abgeholt?

Zum Schutz der Umwelt muss eine bestmögliche Wiederverwertung sichergestellt werden.
Beim Herausstellen ist eine Vorsortierung in Sperrmüll und E-Schrott durch Sie hilfreich.
Aus diesem Grund wird die Sperrmüllsammlung mit zwei verschiedenen Fahrzeugen durchgeführt.

Mit einem Fahrzeug holen wir Metalle, Elektroaltgeräte und weiße Ware (z.B. Kühlschränke, Waschmaschinen) ab. Weitere Fahrzeuge erfassen den sonstigen Sperrmüll. Er wird im Fahrzeug bereits vorzerkleinert. Dies erleichtert die nachfolgende Sortierung in der Verwertung und ermöglicht gleichzeitig mehr Sperrmüll im Rahmen einer Tour aufzunehmen. 
Daher ist es möglich, dass immer noch Gegenstände vor Ihrer Türe stehen, obwohl bereits ein Fahrzeug von uns bei Ihnen war. Bitte haben Sie etwas Geduld, denn das zweite Fahrzeug kommt bestimmt.

Wie viel Sperrmüll darf ich an die Straße stellen?

Je Abholtermin können 5 m³ Sperrgut an die Straße gestellt werden. Dies entspricht zum Beispiel einer Sperrmüllmenge mit der Fläche 2 x 2 m und 1,25 m Höhe. Pro Haushalt können jährlich insgesamt 10 m³ Sperrmüll angemeldet werden.

Und noch eine Bitte:
Herausstehende Nägel oder Schrauben nach Möglichkeit entfernen, um die Verletzungsgefahr zu reduzieren.